Heimatortsgemeinschaft Parabutsch e.V.
230 Jahre Parabutsch 2016

Kirchenchor Obergrombach besuchte das HOG Museum

 

Am Sonntag war beim Kirchenchor Obergrombach Ausflugstag angesagt. Ein Bus voller interessierten Sänger/innen besuchte am Nachmittag das HOG Museum. Unser 1. Vorsitzender Heribert Rech und Museumsführer Hans Drach erzählten dem Chor zuerst von der Auswanderung und dann von der Vertreibung von Parabutsch, außerdem konnten im Dachgeschoß die Trachten bewundert werden. Ein paar Anekdoten lockerte die Runde auf. Nach der Führung stärkten sich die Chormitglieder bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen. Der Chor bedankte sich für die sehr interessante Führung und die gute Bewirtung mit einem Ständchen. Zufrieden steuerten die Chormitglieder ihren nächsten Treffpunkt in Philippsburg an. Allen die zum guten Gelingen beigetragen haben ein herzliches Dankeschön.

EP


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Besuch im Heimatmuseum der Parabutscher Donauschwaben in Bad Schönborn

Am Freitag den 25. Mai 2018 folgte die Vorstandschaft des Heimatvereins Untergrombach der Einladung der HOG Parabutsch in Bad Schönborn Langenbrücken.

Die fast vollzählige Vorstandschaft wurde vom Museumsbeauftragten Hans Drach bereits erwartet und herzlich empfangen. Das Vesper war in den liebevoll nostalgisch gestalteten Räumen, die sich im Bürgerhaus befinden schon angerichtet. Besonders die Besucher, die direkt von der Arbeit kamen, griffen bei den traditionellen Gerichten wie sie in Parabutsch zubereitet wurden, herzhaft zu. Es schmeckte hervorragend und damit war die Gruppe für eine umfangreiche Museumsführung gestärkt.

Hans Drach, selbst ein Mitglied der Parabutscher, verstand es die Geschichte, die mit der Ulmer Schachtel begann, anschaulich zu erzählen. Kähne, die „Ulmer Schachtel“ genannt wurden, brachten die Siedler auf der Donau in ihre neue Heimat. Vor ca. 230 Jahren warb der österreichische Kaiser Siedler aus Süddeutschland für die Gegend im heutigen Serbien und der ehemaligen Batschka, welche sich zwischen Donau und Theiß befindet, an.

Im zweiten Weltkrieg rückte die rote Armee unaufhaltsam nach Westen vor und zwang die deutschstämmigen Bewohner, ihre Heimat in Parabutsch (heute Ratkovo) zu verlassen. Ein Planwagen, der die Flucht überstanden hatte, verdeutlichte wie beschwerlich und schlimm die Vertreibung aus der Heimat gewesen sein muss. Hans Drach erklärte auch an Hand des Modells des Ortsetters von Parabutsch, wie sich das Leben dort abgespielt hatte.

Weitere Ausstellungstücke aus dem täglichen Leben, wie z.B. Trachten, Paradezimmer und landwirtschaftliche Gerätschaften rundeten den Museumsbesuch ab.

Abschließend wurde bei einem Sliwowitz eine herzliche Gegeneinladung nach Untergrombach ausgesprochen.

 


61. Pfingsttreffen mit ganz besonderer Bedeutung

Die HOG Parabutsch beginnt seit vielen Jahren ihr traditionelles Pfingsttreffen mit einem Fest- und Dankgottesdienst in der kath. St. Vitus Kirche. Eine ganz besondere Bedeutung kam aber der diesjährigen Veranstaltung zu. Das war allein schon an der Tatsache erkennbar, dass die Mitglieder der Vorstandschaft in der Tracht ihrer Vorfahren der Heiligen Messe beiwohnten. Der besondere Anlass war die Weihe einer Madonna-Statue, die während des Gottesdienstes durch Pfarrer Kempf vorgenommen wurde. Diese Statue stammt aus dem ehemaligen Besitz der Parabutscher St. Nepomuk Kirche und wird nach einer sehr wechselvollen Geschichte nach dem Wunsch ihres Stifters im Heimatmuseum der HOG Parabutsch ihre hoffentlich letzte Bestimmungsstätte finden. Am Ende des Festgottesdienstes erinnerte Heribert Rech, erster Vorsitzender der HOG, wetterbedingt statt am Mahnmal auf dem Friedhof in der Kirche an die Toten, die vor allem in den Wirren des zweiten Weltkrieges und in den Konzentrationslagern ums Leben kamen, aber auch an die Vertreibung von Millionen Deutscher aus ihrer Heimat, geschehen durch das „Unrecht des Nationalsozialismus“. Ein solches Unrecht, so sein Appell, dürfe nie wieder geschehen. Im Anschluss an den Gottesdienst konnte Heribert Rech im Bürgersaal der Gemeinde neben den sehr zahlreich erschienenen Gästen auch den Stifter der Madonna-Statue Lorenz Kopp begrüßen und aus seinen Händen die Madonna nun entgegennehmen. Ebenso freute sich der Vorsitzende, unter den anwesenden Gästen das Künstlerpaar Eisele willkommen heißen zu können, das die Madonna so meisterhaft restaurierte und sie in ihrer alten Pracht wieder erstrahlen lässt. Beim sich anschließenden gemütlichen Beisammensein hatten die Gäste wieder die Wahl zwischen dem traditionellen Saueressen und Bratwürsten mit Krautsalat. Beides stammte aus der bewährten Küche von Rudolf Dickgießer, Wirt des „Gasthaus zu den drei Königen“. Auch das Kuchenbuffet ließ an leckeren Kuchen keine Wünsche offen.
Und so dankt die Vorstandschaft der HOG Parabutsch allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben, sehr herzlich. Vor allem den fleißigen Helferinnen und Helfern beim Aufbau der Tische und Stühle und der Gestaltung des Bürgersaals, den unermüdlichen Helferinnen in der Küche, den fleißigen Kuchenbäckerinnen, Pfarrer Kempf für die würdevolle Gestaltung der heiligen Messe, Thomas Friedel für das Tragen der Parabutscher Fahne in der Kirche, und vor allem den Gästen des 61. Pfingsttreffens. Wir freuen uns, Sie auch bei unseren nächsten Veranstaltungen willkommen heißen zu können!
Bei Landsmann Lorenz Kopp bedanken wir uns sehr herzlich für die Stiftung unter der Zusicherung, der Madonna einen würdigen Platz im Parabutscher Heimatmuseum zukommen zu lassen.
Für die Vorstandschaft:
Reinhilde Link, 2. Vors. u. Schriftführerin

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Traditionelles Pfingsttreffen am 20.Mai 2018

 

 

Höhepunkt beim diesjährigen Pfingsttreffen der HOG Parabutsch:                   

Weihe und Übergabe der Madonna-Statue aus der ehemaligen Heimat an das Heimatmuseum

Ein ganz besonderes Ereignis erwartet die diesjährigen Besucher des Pfingsttreffens der HOG Parabutsch. Das ist zum einen die Weihe einer wertvollen Statue der Madonna, die Hochw. Pfarrer Kempf im Festgottesdienst in der St. Vitus Kirche vornehmen wird, und zum anderen im Bürgersaal die Übergabe dieser wertvollen Statue an die HOG, wo sie im Museum der Parabutscher als ein besonderes Glanzstück eine neue „Heimstätte“ finden wird.

Die Geschichte der Madonna gleicht vielen Schicksalen der donauschwäbischen Heimatvertriebenen. Und so weiß Lorenz Kopp, der Stifter dieser Madonnen-Statue folgendes zu berichten: Das Datum, wann die Familie von Sebastian Kopp die Madonna für die Pfarrkirche in Parabutsch gestiftet hat, ist leider nicht mehr feststellbar, da die damaligen Stifter schon sehr lange verstorben sind. Gewiss ist aber, dass die Statue viele Jahre lang in den kirchlichen Räumen der ehemaligen Gemeinde Parabutsch stand und, wie eine Photographie zu Beginn der 70ger Jahre belegt, eine lange Zeit auf einem Schrank im ehemaligen Pfarrhaus ein „verstaubtes“ Dasein fristete. Mitte der 70ger Jahre nun brachte der Cousin des jetzigen Stifters unter großer Mühe die Madonna nach Österreich, denn um die Statue mit dem sie umgebenden „Himmel“ transportieren zu können, mussten zwei Fahrten mit einem Kleinbus unternommen werden. Und so fand die Madonnen-Statue zunächst in Österreich eine „neue Heimat“ in der Familie des Cousins des jetzigen Stifters Lorenz Kopp. Nach dem Tode des Cousins gelang es Lorenz Kopp, diese Statue aus dem Besitz des Verblichenen, der sein gesamtes Vermögen an soziale und karitative Institutionen vermachte, heraus zu lösen und im Jahre 2017 per Spedition nach Paderborn zu sich nach Hause expedieren zu lassen. Und so überreichte letztendlich Lorenz Kopp im Frühjahr 2017 die Madonna der Vorstandschaft der HOG Parabutsch.

Allerdings haben die Wirren des zweiten Weltkrieges und der weite Weg, den die Statue der Madonna bis zu ihrem heutigen Bestimmungsort zurücklegen musste, an dem Kunstwerk viele Spuren hinterlassen und sie erwies sich deshalb als sehr restaurierungsbedürftig.

Glücklicherweise nahm sich das Langenbrücker Künstlerpaar Eisele der defekten Statue an und restaurierte daher sehr aufwändig und in monatelanger Kleinstarbeit die Madonna, die nun in sicherlich alter Pracht wieder erstrahlt. Hochw. Pfarrer Kesenheimer, ein Kenner sakraler Kunst, ist von diesem Kleinod sehr begeistert und bezeichnet die Madonna als „wertvolle Tiroler Volkskunst, entstanden gegen Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert.“

Und so dankt die Vorstandschaft der HOG Parabutsch dem Landsmann Lorenz Kopp sehr herzlich für diese Stiftung unter der Zusicherung, der Madonna einen würdigen Platz im Parabutscher Heimatmuseum zukommen zu lassen.

Für die Vorstandschaft: Reinhilde Link, 2. Vors. u. Schriftführerin

 

 

 


Mitglied der HOG Parabutsch feierte „Eiserne Hochzeit“

 

 

Es ist heute in unserer wenig „wertebeständigen“ Zeit ein Ereignis von ganz besonderer Dimension, wenn Eheleute 65 Jahre miteinander verheiratet sind und im wahrsten Sinne des Wortes Freud und Leid gemeinsam teilten, wie es bei den Eheleuten Maria und Michael Merkhofer zutrifft. Die jeweiligen Erlebnisse des zweiten Weltkrieges, wie Flucht und Vertreibung aus der gemeinsamen ehemaligen Heimat Parabutsch ließ die beiden Jubilare sehr schnell zueinander finden. Und so war es für sie nur allzu selbstverständlich, in der neuen Heimat eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Daher begannen Maria König und Michael Merkhofer vor 65 Jahren ihren gemein-samen Lebensweg. Sie wurden damals in der katholischen Pfarrkirche St. Laurentius in Wiesloch getraut. Es ist die gleiche Kirche, in der sie vergangenen Samstag, 28. April 2018, das sehr seltene Ehejubiläum der „Eisernen Hochzeit“ feierten, zusammen mit ihrer Familie, mit Freunden und Weggefährten sowie Mitgliedern der Vorstandschaft der HOG, die speziell für die Heilige Messe in der Tracht ihrer Vorfahren aus der ehemaligen Heimat Parabutsch erschienen waren. Pfarrer Alexander Hafner, der den „Dankgottesdienst“ zelebrierte, legte in sehr persönlichen Worten die wechselvollen Jahre der Jubilare dar. Es war ein sehr würdevoll gestalteter Gottesdienst, bereichert zum einen durch sehr stimmungsvolle Liedvorträge des Chors, der sich unter der Leitung von Schwiegersohn Gerhard Gellner größtenteils aus Mitgliedern der Familie zusammensetzte, und zum anderen durch das als Überraschung für die Eltern von Tochter Christine Gellner mit ihrer wundervollen Solostimme vorgetragene Lied „So nimm denn meine Hände“. Eine weitere Überraschung erwartete die Jubilare am Ende des Gottesdienstes durch die Stadtkapelle Wiesloch, die den heiteren Teil dieses Tages mit ihren sehr schwungvollen Musikstücken einläutete. Und so war es für die Kirchenbesucher nicht erstaunlich, dass zum Abschluss des Gottesdienstes die Kapelle in der Kirche das „Badnerlied“ spielte, sicherlich auch als „Referenz“ für die sehr geglückte Integration der Jubilare in der neuen Heimat.
Bei einem lukullischen Mittagsmahl im weiteren Verlauf des Tages, bedankte sich Reinhilde Link, stellvertretend für Heribert Rech, den dienstlich verhinderten ersten Vorsitzenden der HOG Parabutsch, vor allem für die über vierzigjährige Treue des Jubelpaares gegenüber der HOG und für deren Engagement während dieser Zeit, sei es „vor oder hinter den Kulissen“ in so vielfältiger Weise, wie z.B. die Jubilarin mit ihren sehr schmackhaften Kuchen, die sie für unzählige Veranstaltungen der HOG gebacken hatte, oder ihr Ehemann Michael bei solchen Veranstaltungen als Fotograf „denkwürdige“ Momente festhielt, sehr intensiv bei Gestaltung und Errichtung des Heimatmuseums viele, viele Stunden investierte, als Schneider professionell nicht mehr intakte Trachten o.ä. wieder „zurecht“ schneiderte oder auch als rettender Restaurateur zur Stelle war, wenn es z.B. galt, eine vergilbte alte Fahne aus der ehemaligen St. Nepomuk Kirche in Parabutsch vor dem Zerfall zu retten. Und auch heute noch, so Reinhilde Link, leisten die Eheleute Merkhofer der HOG sehr große Dienste, vor allem wenn es gilt, ihre wertvollen Erinnerungen, ihren überaus reichen Erfahrungsschatz weiter zu geben, dies gerade auch für die inhaltliche und photographische Gestaltung des jährlich zu erstellenden HOG-Kalenders.
Und so wünscht die HOG Parabutsch den Jubilaren noch viele, viele schöne Stunden und Tage im Kreise ihrer wunderbaren Familie. „Wir wünschen uns“, so schließt die stellvertretende Vorsitzende, „dass wir Euch noch bei vielen Veranstaltungen als Gäste begrüßen dürfen und wir noch oft aus dem Schatze Eurer Erfahrungen und Erinnerungen schöpfen dürfen, in diesem Sinne Euch nochmals vielen Dank und weiterhin alles Gute.“

 

Für die Vorstandschaft: Otto W. Meid (Pressereferent)


Vorstandschaft der HOG auf römischen Spuren

Auf Initiative des 1. Vorsitzenden Heribert Rech, besuchte die Vorstandschaft das Römermuseum Stettfeld. Das Museum zeigt in verschiedenen Räumen insbesondere archäologische Funde der ehemaligen römischen Siedlung in Stettfeld. Ein breites Spektrum römischer Glas- und Keramikgegenstände, sowie Plastiken aus Sandstein. Der als großer Kenner der römischen Geschichte bekannte Michael Schimmelpfennig führte die interessierte Gruppe durch die einzelnen Räumlichkeiten mit ihrer anschaulichen und lebendigen Darstellung der römischen Kultur.
Alle waren beeindruckt von der exzellenten Führung für die sich Heribert Rech sehr herzlich bei Herrn Schimmelpfennig mit einem Präsent bedankte.

Zur Information:
An Christi Himmelfahrt, 10. Mai 2018 bleibt das Museum der HOG Parabutsch geschlossen.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis:

Für die Vorstandschaft:
Otto W. Meid Pressereferent


Besuch des Baden-Württemberger Museumsbeauftragten

 

Lob für HOG Museum

Auch die Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg, mit Sitz in Stuttgart, ist auf das Heimatmuseum der HOG Parabutsch aufmerksam geworden. Und so konnte der erste Vorsitzende Heribert Rech am Dienstag, 10.04.2018, den Museumsbeauftragten Dr. Axel Burkarth begrüßen, der sich bei einem Rundgang durch die beiden Ausstellungsräume sehr anerkennend bzgl. der Konzeption und der Ausstattung des Museums äußerte.

In seinen Ausführungen erläuterte Heribert Rech bei einem anschließend sehr lebendig geführten Gespräch mit Dr. Burkarth, an dem auch der Großteil der Vorstandschaft der HOG Parabutsch teilnahm, dass zum Erfolg des Museums nicht zuletzt die Museumsführer mit ihren authentischen Schilderungen immer wieder beitragen und auch sehr häufig die Führungen in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen bzw. bei einem zünftigen Vesper enden.

Im Zuge der zwischenzeitlich notwendig gewordenen Instandsetzungsmaßnahmen hat sich die Gemeinde Bad Schönborn dankenswerter Weise bereit erklärt, den Boden der beiden Ausstellungsräume zu erneuern.

Ansonsten sei, so Dr. Burkarth, das Museum in einem außerordentlich gepflegten und ansprechenden Zustand.

Allerdings sei, aus der Sicht des Museumsbeauftragten, ein weiterer Raum nötig, um speziell die zahlreichen neuen und wertvollen Exponate, die im Laufe der letzten Jahre aus Vermächtnissen/Nachlässen verstorbener Parabutscher stammen, entsprechend wirkungsvoll unterzubringen.

Reinhilde Link


HOG Parabutsch servierte: Traditionelles „Fischpaprikasch“ (Fischgulasch) am Karfreitag

Was ist wohl unter „traditionellem Fischpaprikasch“ zu verstehen?
„Tradition“ ist ja bekanntermaßen etwas, das seit Generationen überliefert und mittlerweile zur Gepflogenheit geworden ist. Und so hat sich auch der Brauch aus dem ehemaligen Parabutsch, am Karfreitag im Wirtshaus sein Fischpaprikasch zu essen, bis heute erhalten. Nun allerdings in etwas gewandelter Form, denn damals war es nur den Männern vorbehalten gewesen, diese Tradition zu pflegen.
Aber am letzten Karfreitag, wie in den beiden Jahren zuvor, sah man beim diesjährigen „Fischpaprikasch“ Essen im „Gasthaus zu den drei Königen“ nicht nur Männer sondern eine sehr stattliche Zahl an Frauen, die sich über das köstlich zubereitete Fischgulasch freuten, das in bewährter Weise unter der Regie von Monika und Hans Doll sowie Margot König zubereitet wurde. Schon am Tage zuvor zerkleinerte das eingespielte Team Kiloweise Zwiebel, bereitete die Fische ebenso wie den Sud aus über 10 kg. Fischkarkassen, einigen Flaschen Rotwein, Tomatenmark sowie mildem und scharfem Paprika zu. Schon die Wahl der hierfür vorgesehenen Fische, deren Einkauf Elisabeth Päßler dankenswerter Weise übernahm, ließ ein exzellentes Fischgulasch erahnen. So verwendete das hervorragend eingespielte Kochteam über 30 kg. Filetstücke aus Kabeljau, Seelachs, Wels, Karpfen u.a.
Heribert Rech, erster Vorsitzender der HOG Parabutsch, zollte bei der Begrüßung der Gäste diesem professionellen Team, unterstützt von den stets hilfreich zur Seite stehenden Freunden Bernhard Steltz, Berthold Häfner, und auch Erika Pichler sowie Nicole Kurz ein herzliches Dankeschön. Sein Dank galt auch dem „Dreikönigswirt“ Rudolf Dickgießer sowie seiner Frau Birgit, die hierfür selbstlos ihre Küche zur Verfügung stellten.
Auf diesem Wege dankt die Vorstandschaft auch allen Gästen, die so überaus zahlreich der Einladung der HOG Parabutsch zu diesem Karfreitags-Essen gefolgt waren, aber auch allen, die zum Gelingen des so hervorragenden Fischgulasch-Essens beigetragen haben, sehr herzlich.
Für die Vorstandschaft: Reinhilde Link, 2. Vors. und Schriftführerin


Die HOG Parabutsch lädt zum traditionellen Fischgulasch- Essen ein

 

Am Karfreitag, 30. März, 12.00 Uhr, veranstaltet die HOG Parabutsch ihr traditionelles und allseits beliebtes Fischgulasch- Essen im „Restaurant zu drei Königen.“ Eingeladen sind alle Parabutscher, Freunde und Bekannte der HOG, sowie alle, die sich an diesem Tage gerne mit einem typischen, nach alten Rezepten zubereiteten „Fischpaprikasch“ verwöhnen lassen möchten.

Wir freuen uns auf viele Besucher des Fischgulaschessens. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl, und der wenigen Plätze die noch frei sind, sollte man sich baldmöglichst telefonisch bei Monika Doll, Tel. 07253-5631 oder Elisabeth Päßler 07253-845319, oder per E-Mail bei:  m.h.doll@kabelbw.de, oder epwp@kabelbw.de anmelden.

Für die Vorstandschaft: Otto W. Meid (Pressereferent)


HOG – Kaffeenachmittag am 11. März 2018

 

2018.03.11, Kaffeenachmittag

 

Begeisterte Besucher beim Kaffeenachmittag

Der 1. Vorsitzende der HOG Parabutsch Heribert Rech, konnte am Sonntag-nachmittag einen vollbesetzten Bürgersaal begrüßen unter anderen auch Bürgermeister Klaus Detlev Huge. Die Verantwortlichen hatten für die Gäste wieder ein tolles Programm zusammengestellt. So kam gleich nach der Begrüßung der Saal so richtig in Stimmung als die MGV Konkordia Gruppe „Cantabella“ mit den Sängerinnen Nadia Ries, Andrea Kritzer, Petra Mayer-Gerdt, Yvonne Hassfeld, Magda Weis, Anette Becker, Monika Beck und Bianca Baumgärtner und dem musikalischen Leiter und Arrangeur Karl-Hubert Ries ihre Lieder zum Besten gab. Mit Titeln wie, Heart of Worship, In my Room, Halleluja, Let it shine und The Rose,  bei denen immer wieder einzelne Sängerinnen solistisch glänzten, ernteten sie viel Beifall bei dem gut aufgelegten Publikum. Ein weiteres Highlight war die Bildpräsentation „Jahresrückblick 2017“ von unserem Pressereferenten Otto W. Meid, der sich wieder viel Mühe gegeben hatte, das vergangene Jahr mit all den Veranstaltungen der HOG in einer Diaschau zu präsentieren. Zwischendurch stärkten sich die Besucher mit Kaffee und anderen Getränken. Die Qual der Wahl hatte man am großen Kuchenbuffet, das traditionsgemäß von den eifrigen Kuchenbäckerinnen zur Verfügung gestellt wurde. Auch unser Museumsleiter Hans Drach bot während dem Kaffeenachmittag die bekannten Führungen durchs Museum an. Nach der Bildpräsentation gab es nochmals einen Auftritt der Gruppe „Cantabella“, dabei wurde das Mingolsheimer Heimatlied zum Besten gegeben. Es folgte der Hit Lollipop und danach ein Oldie- Medley das als Abschluss den Irischen Segen beinhaltete. Die Besucher jedoch forderten lautstark eine Zugabe und so wurde dieser Gesangsteil mit O Happy Day, bei der vor allem die Solistin Anette Becker brillierte, mit viel Beifall abgeschlossen. Der Pressereferent Otto W. Meid hatte noch eine Rückschau der Parabutsch Reise von 2016 zusammengestellt um die Teilnehmer der diesjährigen Reise, die im August wieder nach Ratkovo führt, so richtig einzustimmen. Ein geselliger und unterhaltsamer Nachmittag neigte sich dem Ende zu und für zu Hause wurde wieder von den angebotenen Parabutscher Bratwürsten und Schwartenmagen, aus der Küche von Rudolf Dickgießer Gastwirt „Zu den drei Königen“, zahlreich Gebrauch gemacht.

Allen die zum Gelingen dieses Kaffeenachmittages beigetragen haben, sei es in Form von Kuchenspenden oder beim Herrichten und Aufräumen des Bürgersaales oder der Gestaltung des Nachmittags, sagen wir an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön!

Wir freuen uns schon heute auf viele Besucher des Fischgulaschessens im DREI KÖNIG, zu dem man sich auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl, baldmöglichst bei Monika Doll, Tel. 07253-5631 oder Elisabeth Päßler 07253-845319 anmelden sollte, sowie auf unser  Pfingsttreffen am 20. Mai 2018.

Für die Vorstandschaft: Elisabeth Päßler