Tradition aus der alten Heimat:
- MOt.
- vor 22 Stunden
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Volles Haus beim Fischpaprikasch am Karfreitag
Das Fischgulaschessen der HOG Parabutsch war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Dieses positive Fazit zogen nicht nur die für das Fischgulasch Verantwortlichen, sondern auch die zahlreichen Gäste, die sich im Restaurant „Zu den drei Königen“ eingefunden hatten, um die Tradition des Fischgulaschessens am Karfreitag zu pflegen. Neben den langjährigen, treuen Teilnehmern waren auch viele neue Gäste gekommen, darunter auch Gäste aus Schweden und aus England.
Ein besonderes Lob gilt dem engagierten Küchenteam um Hans und Monika Doll, die von weiteren Helfern tatkräftig unterstützt wurden. Eine große Unterstützung in der Küche war Günther Miessner, der seine Hilfe spontan angeboten hat und bei allen anfallenden Arbeiten kräftig zupackte. Elisabeth Päßler kümmerte im sich im Vorfeld um den Einkauf der Fische und stellte ein Sortiment von rund 35 Kilogramm zusammen, darunter Wels, Seelachsfilet, Zander und Kabeljaufilet. Aus etwa 10 Kilogramm Fischkarkassen wurde bereits tags zuvor ein Sud gekocht, der die Grundlage für das Gericht bildet. Mehrere Kilogramm Zwiebeln, Kartoffeln, einige Flaschen Rotwein, Tomatenmark sowie milder und scharfer Paprika runden das „Paprikasch“ ab und sorgten für ein perfektes Gaumenerlebnis. Die Tradition des Fischgulaschessens, die bereits in der alten Heimat gepflegt wurde – damals allerdings ausschließlich von Männern –, ist heute nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern es fördert auch das gesellige Miteinander. Jung und Alt kommen zusammen und genießen gemeinsam die gemütliche Atmosphäre. In diesem Jahr fanden sich rund 100 Personen in ungezwungener Runde ein und pflegten die Gemeinschaft. Der 1. Vorsitzende der HOG Heribert Rech, bedankte sich sehr herzlich bei dem rührigen Küchenteam, das bereits am Tag zuvor mit den Vorbereitungen begonnen hatte. Sein Dank galt aber auch allen, die im Service vor und hinter der Theke geholfen haben, Ein besonderer Dank ging an die Wirtsleute des Restaurants „Zu den drei Königen“, die zwar selbst nicht anwesend waren, aber Jahr für Jahr ihre Küche großzügig zur Verfügung stellen.
Für die Vorstandschaft
Otto W. Meid, Presswart



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