Heimatortsgemeinschaft Parabutsch e.V.
230 Jahre Parabutsch 2016

Historische Fotos gesucht

 

 

Liebe Parabutscher Landsleute und deren Nachkommen Der *„Parabuter“ Kalender* erfreut sich seit vielen Jahren sehr großer Beliebtheit. Jedes Jahr werden 400 Kalender gedruckt und in aufwändiger Arbeit versandfertig gemacht. Ein großer Anteil davon wird nicht nur deutschlandweit, sondern auch weltweit -teilweise bis Brasilien- verschickt.

Viele Parabutscher Landsleute und deren Nachkommen fragen bereits heute nach der nächsten Ausgabe. Das Kalenderteam der HOG arbeitet bereits intensiv an der Erstellung des neuen Kalenders für 2021. Dieses Team bemüht sich immer wieder die Themen der einzelnen Kalenderseiten abwechslungsreich und informativ zu gestalten. Dabei sollen sich möglichst aktuelle Informationen über die Arbeit der HOG, mit historischen Berichten aus der alten Heimat abwechseln. Obwohl im digitalen Foto Archiv der HOG ca. 400 historische Aufnahmen gespeichert sind, fehlt es immer wieder an Bildern von der alten Heimat. Deshalb unsere große Bitte an alle Parabutscher Landsleute und deren Nachkommen:

Forschen Sie bitte in ihrem privaten Fotoarchiv, ob Sie noch irgendwelche Aufnahmen von der alten Heimat finden und stellen Sie uns diese für kurze Zeit zur Verfügung.* Dabei ist es sehr wichtig, dass Sie die Fotos nicht nur mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse kennzeichnen, sondern auch das ungefähre Aufnahmedatum und soweit dies möglich ist, auch die Personen die auf dem Foto sind, vermerken. Wir werden Ihre Fotos innerhalb weniger Tage digitalisieren und Ihnen umgehend wieder zurückgeben. Auch bereits digitalisierte Fotos können Sie uns zusenden. Bitte fragen Sie auch Ihre auswärts wohnenden Verwandten und Bekannten nach alten Fotos und geben sie einem Vorstandsmitglied der HOG oder werfen sie direkt in den Briefkasten von:

*Otto Meid

Küfergasse 1

76669 Bad Schönborn  *

Digitalisierte Fotos möglichst hochaufgelöst an folgende E- Mail-Adresse:

otto.meid@web.de

Bitte helfen Sie mit, dass die Kalendererstellung für die nächsten Jahre gesichert ist, denn schließlich stellen sie eine Dokumentation der Sitten und Gebräuche aus der alten Heimat dar, die es wert ist der Nachwelt zu erhalten.

Für die Vorstandschaft der HOG Parabutsch

Otto W. Meid, Pressewart

 

 


Pfingsten im Zeichen der Corona-Pandemie

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In „Corona-Zeiten“ ist nichts mehr so, wie es war. Und dieser Tatsache musste auch die Vorstandschaft der HOG Parabutsch Rechnung tragen!

Stand jedes Jahr die Messfeier in der katholischen Kirche St. Vitus in Langenbrücken ganz im Zeichen des Pfingsttreffens und versammelten sich jährlich an diesem Tag eine stattliche Zahl junger wie älterer „Parabutscher“ sowie Freunde und Gönner hierzu in der Kirche, so war in diesem Jahr leider die Zahl der Kirchenbesucher, um den Vorgaben der Corona-Pandemie gerecht zu werden und trotzdem in der Pfingstmesse präsent sein zu können, sehr beschränkt. Und so war die Vorstandschaft Herrn Pfarrer Kesenheimer sehr dankbar, dass eine kleine „Abordnung“ der HOG, nämlich Thomas Friedel und Jürgen Purr als Trachtenträger beim Einzug in die Kirche mit der Fahne des Hl. Aloisius, des „Schutzpatron“ der Kranken, mit dabei sein durften. In seinen Begrüßungsworten erinnerte Herr Pfarrer Kesenheimer an das jährlich stattfindende Pfingsttreffen der ehemaligen Parabutscher, das seit über 20 Jahren stets mit dem gemeinsamen Festgottesdienst eröffnet wurde und begrüßte deshalb besonders herzlich die kleine Gruppe stellvertretend für alle Parabutscher. „Wir wollen alle Lebenden und Verstorbenen in dieses Messopfer mit einbringen und sind somit mit allen geistig verbunden. Herzlichen Dank für die Initiative, mit einer Fahnenabordnung in der momentanen eingeschränkten Gottesdienstgestaltung den Pfingstgottesdienst zu bereichern.“ So die Worte des Geistlichen.

Leider gab es, eben „Corona-bedingt“, nach dem Festgottesdienst kein gemütliches Stelldichein im Bürgersaal mit dem beliebten „Saueressen“ und anschließendem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen. Dennoch mussten die Parabutscher sowie alle Freunde der donauschwäbischen Küche an diesem Tage nicht auf diese Spezialitäten verzichten. Rudolf Dickgießer, Wirt des „Gasthaus zu den drei Königen“, bereitete diese Spezialität sowie den ebenso beliebten Schwartenmagen und die Paprikabratwürste in seiner Küche zu, und bot diese Köstlichkeiten am Pfingstsamstag für alle Interessierten zum Kauf an. Und nach dem Motto „Rudolf rief, und viele kamen“, fanden diese Parabutscher Spezialitäten übergroße Zustimmung.

Auch an dieser Stelle dem Dreikönigswirt Rudolf Dickgießer und seinem Team ein herzliches Dankeschön! Vielen Dank auch an alle, die uns bei dieser „Pfingstaktion“ so tatkräftig unterstützten und durch den Kauf donauschwäbischer Gerichte ihre Verbundenheit mit der HOG dokumentierten.

Wir, die Mitglieder der Vorstandschaft der HOG Parabutsch freuen uns sehr, wenn wir uns „nach Corona“ wieder in gewohnter Runde bei gemütlichem Plausch und guten Essen treffen. Bleiben Sie bis dahin bitte alle gesund!!

 

Für die Vorstandschaft:

Reinhilde Link

2. Vors. u. Schriftführerin

 

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Zum Tode von Martin Kundl

 

Martin Kundl bezeichnete sich selbst als traditionsbewusst und heimatverbunden.

Und das war der Verstorbene auch!

So legte er z.B. sehr großen Wert auf die Wahrung des Parabutscher Dialekts und verfasste selbst kleine Gedichte und Geschichten in diesem Dialekt, die typische Situationen aus dem ehemaligen Dorfgeschehen wiedergaben. Und aus dieser Heimatverbundenheit heraus war für Martin Kundl eine Mitwirkung bei den Vorbereitungen sowie bei der Programmgestaltung für die 200-Jahrfeier des Bestehens von Parabutsch im Jahre 1986 ganz selbstverständlich. Und als nach dem großen Erfolg dieser Feier im Spätjahr des selben Jahres die Parabutscher die Idee, eine Heimatortgemeinschaft zu gründen, realisierten, war auch Martin Kundl gleich mit dabei und war damals schon Mitglied in der ersten Vorstandschaft des neu gegründeten Vereins, den er ab 1995 als deren Vorsitzenden  führte.

Auch als Vorsitzender war der Verstorbene recht aktiv. So fielen in seine Amtszeit u.a. die Gründung einer eigenen donauschwäbischen Trachtentanzgruppe sowie die Ausgestaltung des Heimatmuseums im neu erbauten Bürgerhaus in Bad Schönborn-Langenbrücken, in dem die HOG Parabutsch, wie sich der Verein nun nannte, hierfür von der Gemeindeverwaltung zwei Räume zur Verfügung gestellt bekam. So war der Verstorbene in Sachen HOG viele Jahre sehr engagiert und fand in den Männern und Frauen der sog.

Erlebnisgeneration tatkräftige „Mitstreiter“, den Verein zu einer lebendigen Gemeinschaft werden zu lassen, um so die ehemalige Heimat mit ihren Sitten, Gebräuchen und ihrer Historie, vor allem der Nachfolgegeneration näher zu bringen. Hierfür sicherlich nicht nachteilig mag während seiner Amtszeit der den Donauschwaben bestimmt schon in die Wiege gelegte Kampfgeist gewesen sein, eigene Ideen zu propagieren und sie auch zu realisieren. Das Amt des Vorsitzenden der HOG Parabutsch hatte der Verstorbene bis Ende 2010 inne, als er auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausschied.

Und bis zu diesem Zeitpunkt war Martin Kundl auch der „Mitorganisator“ der in zweijährigem Turnus stattfindenden Reisen in die ehemalige Heimat, deren Beliebtheitsgrad bis heute erhalten geblieben ist und hoffentlich, bestimmt auch in seinem Sinne, weiterhin bestehen bleiben wird.

Für die Vorstandschaft der HOG Parabutsch:

Reinhilde Link,

2. Vorsitzende u. Schriftführerin

———– T E R M I N E ———-


Essensangebot an Pfingsten

 

Da das Pfingsttreffen der HOG Parabutsch in diesem Jahr der Corona Pandemie zum Opfer gefallen ist, haben sich die Verantwortlichen zusammen mit dem „Drei Königs Rudd´l“ etwas Besonderes überlegt. Die traditionellen Speisen wie Saueressen, Bratwürste und Schwartenmagen, die üblicherweise beim jährlichen Pfingstreffen angeboten werden, können ab sofort vorbestellt und am Pfingstsamstag im Drei König abgeholt werden. So müssen die Parabutscher Landsleute und alle Liebhaber der heimatlichen Speisen, trotz Absage des Pfingsttreffens nicht auf diesen Genuss verzichten und können sich die Parabutscher Spezialitäten nach Hause holen und an Pfingsten auf den Tisch bringen.

Angeboten werden:

Saueressen, frische und geräucherte Bratwürste, sowie Paprika Schwartenmagen.

Bestellungen werden ab sofort über

Tel. 07253/ 94410 oder 0151 58861239 bei Rudolf Dickgießer angenommen.

Die letzte Bestellannahme ist am Mittwoch, 27.05.2020.

Die bestellten Speisen können dann am Samstag, 30.05.2020 zwischen 11.00 und 13.00 Uhr im Drei König abgeholt werden.

Eine herzliche Bitte an alle Parabutscher Landsleute. Bitte verständigen Sie Ihre auswärts wohnenden Bekannten und Freunde über dieses besondere Angebot. Sie unterstützen dabei nicht nur die HOG Parabutsch, sondern auch die heimische Gastronomie, die es in der derzeitigen Situation nicht gerade einfach hat.

Für die Vorstandschaft:

Otto Meid, Pressewart der HOG Parabutsch


Heribert Rech zum 70. Geburtstag

„Das Alter ist eine eigene Macht, die sich nach ihren besonderen Gesetzen und Bedingungen entfaltet. Es ist die Zeit einer im vorausgegangenen Leben noch nicht so dagewesenen Ruhe und Befriedigung!“  

Jacob Grimm

Und so gratuliert die Vorstandschaft der HOG Parabutsch ihrem Vorsitzenden Heribert Rech zum 70. Geburtstag sehr herzlich!

Unsere Glückwünsche verbinden wir mit einem „Dankeschön“ für seine in den zurückliegenden Jahren unserem Verein gewidmete Zeit, Kraft und sein großes Engagement, das Heribert Rech seit Bestehen unseres Vereins in sehr vielfältigen Funktionen ausübte. So wirkte er bereits 1986 als Justiziar bei den  Gründungsmodalitäten maßgeblich mit, bereicherte im selben Jahr die Festlichkeiten in der Schönbornhalle anlässlich der 200 jährigen Wiederkehr der Besiedlung Parabutschs mit seiner Mitwirkung vor allem bei der inhaltlichen Gestaltung  und den musikalischen Darbietungen und trat später sowohl in seiner Funktion als Staatssekretär als auch als Innenminister Baden-Württembergs sehr zielführend für die Belange der Heimatvertriebenen und somit auch für die der Parabutscher ein. Und so pflegt Heribert Rech seit über 30 Jahren und bis heute nicht nur den Kontakt zu den politischen Gremien des ehemaligen Heimatortes sondern auch zur serbischen Regierung.

Wir, von der Vorstandschaft der HOG Parabutsch freuen uns, wenn wir noch viele Jahre unter seiner Ägide zum Wohle unseres Vereins tätig sein können!

Für das nächste Lebensjahrzehnt wünschen wir unserem Vorsitzenden eine stabile Gesundheit, viel Lebensfreude und vor allem einen weniger prall gefüllten Terminkalender! Mögen „Ruhe und Befriedigung“ im Mittelpunkt seiner kommenden Lebensjahre stehen, das wünschen wir unserem Vorsitzenden Heribert Rech von ganzem Herzen!

 


Ehrenmal auf dem Friedhof  frisch restauriert

 

Seit 1969 erinnert das Ehrenmal der Parabutscher Donauschwaben auf dem Friedhof in Bad Schönborn-La. an das Schicksal dieser deutschen Volksgruppe, deren Vorfahren 1786 aus ihrer Heimat (speziell aus der Pfalz, aus Baden und Württemberg, ebenso wie aus dem Elsass und Lothringen) in ein ihnen fremdes Land, dem heutigen Serbien, auswanderten, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Im Herbst 1944, in den Wirren des 2. Weltkrieges, mussten die Nachkommen dieser deutschen Volksgruppe ihre Heimat verlassen, und viele fanden in Bad Schönborn ein neues Zuhause. Über all dies informieren die 3 Reliefs des Ehrenmals, das nach einem Entwurf des ungarischen Bildhauers Ponte errichtet wurde ebenso wie die von der Gemeindeverwaltung Bad Schönborn auf Initiative des Ortshistorikers Dr. Schmich und Otto Meid vor dem Ehrenmal positionierte Tafel. Zusätzlich ist eine aus dem Jahre 1886 stammende Original-Schriftplatte am Mahnmal angebracht, die mit ihrer Inschrift auf die 100. Wiederkehr der Besiedlung des Ortes durch jene Deutschen hinweist. Leider haben sowohl Wind und Wetter als auch die Zeit diese Inschrift auf der historischen Schriftplatte nahezu unleserlich gemacht, und so mancher Besucher des Mahnmals auf dem Langenbrücker Friedhof bedauerte, nur noch „Textfragmente“ dieser Inschrift  lesen zu können, weshalb die Vorstandschaft der HOG Parabutsch  nach Abhilfe suchte. Diese „Abhilfe“ fand sich, auf Empfehlung von Otto Meid, Pressewart der HOG Parabutsch, in der Person des Bildhauermeisters und Restaurators Burghard Knauf aus Schweighofen, der 2019 im Auftrag der Gemeinde Bad Schönborn die sog. „Brückenheiligen“ sehr gut und mit viel Einfühlungsvermögen restaurierte.Und so freut sich die Vorstandschaft der HOG Parabutsch sehr, dass mit Hilfe der Restaurierung der Text auf der am Ehrenmal befestigten Schriftplatte wieder vollständig gelesen werden kann.

Für die Vorstandschaft:

Reinhilde Link, 2. Vorsitzende u. Schriftführerin


Geplante Serbienreise vom 05.08.-12.08.2020; muss leider storniert werden

 

 Ach, wie haben wir uns alle auf unsere Serbienreise gefreut, die wir vom 05.08.2020 – 12.08.2020 geplant und schon alle Vorbereitungen hierzu getroffen haben! Aber leider macht uns nun das „Corona-Virus“ einen „Strich“ durch unser Vorhaben, und wir müssen nun bedauerlicher Weise die Reise absagen! Diese Stornierung ist der Vorstandschaft der HOG Parabutsch ganz bestimmt nicht leicht gefallen! Auch ist es möglich, dass bis August die Situation in Deutschland wieder entspannter ist. Aber im Hinblick auf die doch große Zahl älterer Reiseteilnehmer und auch unter dem Aspekt der sehr problematischen medizinischen Versorgung in Serbien erscheint uns eine Stornierung der Serbienreise das „Gebot der Stunde“ zu sein! Und so wird die Vorstandschaft der HOG Parabutsch diese Serbienreise um ein Jahr verschieben, und zwar auf August 2021. Über den exakten Termin für 2021 werden wir rechtzeitig informieren. Wir bedauern die Absage der Reise für dieses Jahr von ganzem Herzen und freuen uns, wenn Sie bzw. Ihr alle im nächsten Jahr wieder mit dabei seid!

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Pfingsttreffen am 31. Mai abgesagt

Gleichzeitig geben wir zur Kenntnis, dass auch das traditionelle Pfingsttreffen in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Wir bitten Euch sehr herzlich um Verständnis.

 

Für die Vorstandschaft der HOG Parabutsch:

Heribert Rech, 1. Vorsitzender

 

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INFO der HOG Parabutsch:

 

Traditionelles Fischgulasch-Essen am Karfreitag findet nicht statt!!

Schweren Herzens und mit einer gewissen Wehmut, hat sich die Vorstandschaft der Heimatortsgemeinschaft Parabutsch entschlossen, das beliebte Fischgulasch-Essen am Karfreitag abzusagen. Diese Entscheidung ist den Verantwortlichen nicht leicht gefallen, denn sehr viele Freunde dieser donauschwäbischen Spezialität hatten sich bereits angemeldet und darauf gefreut.

Um die Ausbreitung der derzeitigen Corona Pandemie zu verlangsamen, empfehlen Bundes- und Landesregierung, dass auch kleinere Veranstaltungen abgesagt werden sollen.

Absagen müssen wir deshalb auch die bereits gebuchten Museumsführungen.

Ebenso bleibt das Heimatmuseum bis auf Weiteres geschlossen. Wir bitten Sie/Euch sehr herzlich um Verständnis.

Für die Vorstandschaft:

Otto W. Meid Pressewart


Kaffeenachmittag am 08.03. 2020 trotz Corona-Virus sehr gut besucht

 

Als zu Beginn der Veranstaltung um 14.30 Uhr sich erst wenige Besucher im Bürgersaal eingefunden hatten, zweifelten die Organisatoren an ihrer Entscheidung, trotz der Ausbreitung des Corona-Virus den Kaffeenachmittag dennoch zu realisieren.

Aber eine halbe Stunde später wurden sie eines Besseren belehrt; denn binnen kurzer Zeit war der von Vorstandsmitglied Jürgen Purr frühlingshaft geschmückte Bürgersaal nahezu gefüllt mit Besuchern.

Und so freute sich der Vorsitzende Heribert Rech, altbekannte und erstmalig anwesende Gäste begrüßen zu können. In seiner Rede gab der Vorsitzende unter anderem einen Überblick über die vorrangig anstehenden Veranstaltungen, wie z. B. das „Fischgulasch-Essen“ am Karfreitag im „Gasthaus zu den drei Königen“ sowie auch die Änderung der zeitlichen Abfolge beim diesjährigen Pfingsttreffen.

Denn erstmalig findet am Pfingstsonntag das Gedenken am frisch renovierten Mahnmal der HOG auf dem Friedhof vor der Messe, und zwar um 9.45 Uhr statt und daran anschließend die Messe in der kath. Kirche St. Vitus.

Als besondere Überraschung an diesem Kaffeenachmittag erwartete die Gäste eine musikalische „Delikatesse“, dargeboten von dem Trio „Ladies in Harmony“, das u.a. mit seinen „Medleys“ die Zuhörer gedanklich in die 60er Jahre zurückführte und die Zuhörer, vor allem mit dem bekannten Song „The Rose“ von Bette Middler, begeisterte.

Aber auch an diesem Nachmittag fehlte nicht der von unseren treuen Kuchenbäckerinnen gespendete Kuchen, der bei einer Tasse Kaffee oder aber auch bei einem Glas Wein großen Anklang fand.

Groß zeigte sich auch wieder das Interesse an dem zum Mitnehmen dargebotenen Schwartenmagen und den Bratwürsten.

Allen, die zum Gelingen dieses Kaffeenachmittages beigetragen haben, sei es in Form von Kuchenspenden oder bei der inhaltlichen Gestaltung des Nachmittags bzw. beim Herrichten und Aufräumen des Bürgersaals, sagen wir an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön!

Unser Dank aber gilt vor allem Ihnen, den zahlreichen Besuchern unseres Nachmittags.

Halten Sie uns bitte weiterhin die Treue. Wir freuen uns immer auf Sie/Euch!

 

*PS: Auch in diesem Jahr serviert die HOG Parabutscham Karfreitag, 10. April 2020, im „Gasthaus zu den drei Königen“

       ihr traditionelles „Fischgulasch“.  Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung zu diesem

       Essen bis Montag, 06. April 2020 bei:

       Monika Doll Tel.: 07253 5631 oder E-Mail: m.h.doll@kabelbw.de

       oder Elisabeth Päßler   Tel.: 07253 845319 oder E-Mail: epwp@dabelbw.de*

Für Die Vorstandschaft: Reinhilde Link,

2. Vors. u. Schriftführerin